Zelda Phantom Hourglass

Zelda Phantom Hourglass ist ein Spiel im Stil von Zelda The Windwaker, also im Cel-Shading-Look. Link, Tetra (Zelda) und die ganze Piratencrew fahren auf offenem Meer um ein Geisterschiff zu erkunden, mögliche Schätze zu rauben zu, und zu erfahren, was es mit dem Schiff auf sich hat. Als Tetra allerdings von etwas Seltsamen verschlungen wird, ändert sich die Lage. Link will ihr hinterher springen um sie zu retten, aber scheitert und landet im kühlen Nass...

Nachdem nun endlich der Vorspann vorbei ist, könnt ihr auch schon anfangen. Ihr werdet auf eine Insel getrieben und von einer mystischen Fee angesprochen, die euch zum Haus von Siwan begleiten wird. Nehmt Stift zur Hand, um Link zu steuern und folgt der Fee zu Siwan. Da er euch offenbar nicht wirklich helfen kann, beschließt ihr, selbst zu handeln und versucht, Ausrüstung zu finden. Nach einem kleinen Rätsel könnt ihr ein Holzschwert euer eigen nennen und das Spiel beginnt richtig.

Im Laufe seines Abenteuers bekommt Link ständig neue Ausrüstung, zum Beispiel neue Waffen, Schätze oder gar Schiffteile. Relativ früh im Spiel bekommt Link ein einen Verbündeten, der Kapitän ist und Link mit seinem Schiff überall hinfährt. Dieses Schiff lässt sich mit Schiffteilen, die ihr durch diverse Side-Quests erhalten könnt, aufmöbeln. Dadurch erhält es auch Statusverbesserungen. Eine zentrale Rolle im Abenteuer spielt auch die Phantom-Sanduhr, nach der dieser Zalda-Teil bennant ist. Um neue Seekarten zu erhalten, damit Link neue Gebiete erkunden kann, muss Link immer weiter in den sogenannten Tempel des Meereskönigs eindringen, der die Eigenschaft besitzt, den Eindringlingen Leben zu entziehen. Die Sanduhr kann, solange der Sand nicht abgelaufen ist, den tapferen Recken davor bewahren, das zeitliche zu segnen.

Ihr müsst Link durch eine Anzahl an Dungeons führen und dort oftmals mithilfe des Touchpens Rätsel lösen. In sechs Tempeln der altbekannten Art, dem Tempel des Meereskönigs mit Zeitbegrenzung und dem Geisterschiff müsst ihr dem Abenteurer helfen, damit er Tetra retten kann. Üblicherweise trefft ihr während der Reise auf viele Monster und in jedem Dungeon auf einen Endgegner, der euch das Leben schwer machen will...

Steuerung

Gesteuert wird mit dem Touchpen, dies wird euch vielleicht anfangs schwer fallen, da Zelda-Spiele noch nie mit einem Stift gespielt wurden, sondern immer mit den altbewährten Aktionsknöpfen. Schlagen, werfen, rollen: alles wird mit dem Stift gemacht. Ein besonderes Gimmick ist, dass ihr auch den Weg, den euer Bumerang fliegen soll, mit dem Touchpen einzeichnet.
Die Aktionsknöpfe werden bis auf A und B nicht benötigt und es gibt keine alternative Steuerung.
Obgleich sich das kompliziert anhört ist die Steuerung intuitiv und schnell zu perfektionieren. Manche werden sich wahrscheinlich gar nicht mehr an die alte Steuerung zurückerinnern wollen.

Grafik & Sound

Grafik

Die Grafik in Zelda Phantom Houglass ist ansich super toll, dennoch gibt auch wie in jedem anderem Spiel ein paar Fehler. Fehler wie z.B. das laufen auf beweglichen Plattformen ist immer schrecklich anzusehen, da es so aussieht als ob Link gerade hindurch fallen wird. In diesem Bild befindet sich Link zur Zeit im erstem der drei Tempel, im oberem Bildschirm des DS´s sieht man die Etage vom Stockwerk in dem ihr euch befindet. Im unterem Bildschirm seht ihr euch und alles drum rum. Oben Rechts seht ihr das Item das ihr gerade an eurem Gürtel habt, dieses kann man anklicken und es benutzen, will man es auswechseln so drückt man den Start-Button und sucht sich das gewählte Item aus. Links oben sieht man seine aktuellen Herze, nimmt man Schaden so verringern sich nicht die Herzen, sondern nur die Farbe der Herzen in schwarz. In dem Bild sieht man Link nicht, da er sich gerade auf seinem Boot befindet, dass Linebeck steuert. Am Motor(rechts) kann man die Aktionen zum Steuern des Schiffes sehen - unten stoppen, oben weiterfahren. Im oberem Bildschirm sieht man wie gewöhnlich die Karte in der man ggf. einen Weg, Hinweis, etc. einzeichnen kann.

Sound

Sound im Spiel ist Ansichtssche, weil dieser in der Aussen Welt immer der gleiche ist, in Leveln warriirt er ein bisschen. Im Untergrund wird er auch immer der gleiche sein, wirkliche neue Futures am Sound gibt es eigt. nicht.

Items, Schätze und Schiffsteile

Items

Items gehören natürlich zu Zelda dazu. Neben einer neuen Schiffskanone gibt es teils altbekannte Werkzeuge, teils aber auch Gegenstände, die dem Spieler noch nie in dieser Form zur Verfügung standen.

  • Bogen+Pfeile
  • Bomben
  • Bumerang
  • Krabbelminen
  • Greifhaken
  • Hammer
  • Schaufel
Jedes dieser Items hat irgendwann im Spiel seinen Nutzen, allerdings sind meist Bogen und Bumerang vorherrschend, um die Rätsel zu lösen.

Schätze

Es gibt während des Abenteuers reichlich Schätze zu erbeuten, die allerdings keinen großen Nutzen für Link haben. Jedoch sind sie sehr nützlich: seltene Stücke lassen sich für viel Geld verkaufen, sodass Links Kasse klingelt.

Schiffsteile

Die Schiffsteile sind ein wichtiger Bestandteil in Zelda, da man mit ihnen sein Schiff ganz schön auf Trapp bringen kann. Doch um alle Schiffsteile eines Sets zu bekommen, wird es wohl eine Weile dauern, doch wer sucht der findet. Mit einer Vielfalt von verschiedenen Teilen könnt ihr dem alten Kahn einen neuen Look verpassen und seine Ausdauer verbessern.

Multiplayer-Modus

Alleine spielen wird nach dem Durchspielen schnell langweilig, deswegen sehnt man sich nach einem Spiel mit Freunden. Zelda Phantom Hourglass bietet einen WiFi-kompatiblen Multiplayer-Modus, bei dem ein Spieler Link steuert und der andere Spieler 3 Phantome kontrolliert.
Der, der Link spielt, muss möglichst viele große Force-Kristalle sammeln und in Sicherheit bringen, wofür er mit Punkten belohnt wird. Unterwegs stehen ihm einige Möglichkeiten offen, um die Phantome abzuschütteln.
Der Spieler mit den Phantomen steuert seine Phantome, indem er ihren Weg mit dem Touchpen zeichnet. Wenn sie Link nahe genug kommen, schlagen sie zu. Bei Erfolg wechseln die beiden Spieler ihre Rollen.

Fazit

Das Spiel ist im Vergleich zu anderen Zelda-Teilen recht kurz geraten, überzeugt aber durch intuitive Steuerung und altbewährte Prinzipien für das typische Zelda-Feeling. Beim ersten Durchspielen ist die Motivation groß, danach allerdings sinkt sie rapide. Der Multiplayer-Modus kann nicht fesseln, weshalb das Spiel eher für Einzelspieler zu empfehlen ist. Für eingefleischte Zelda-Fans ein Must-Have; für jemanden, der ein lange motivierendes Spiel sucht, ist Phantom Hourglass aber nicht die optimale Wahl.


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